Axel Kiesbys GmbH

Kiesbye´s Waldbier Wacholder

Bier mit Hang zur Natur
Axel Kiesbys GmbH

Kiesbye´s Waldbier Wacholder

€ 15,90 
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Die Ernte erfolgte erstmalig zu zwei verschiedenen Zeitpunkten im Salzburger Lungau. Im Frühsommer sammelte Axel Kiesbye mit Hilfe der Österreichischen Bundesforste junge Wacholder-Zweige, um im Sudhaus die holzigen Aromen zu gewinnen. Im Spätsommer nach dem ersten Frost erfolgte dann die aufwendige Ernte der Wacholderbeeren selbst. Die Beeren wurden vom Strauch geschüttelt, gereinigt und aufgebrochen und dem Lagerbier dann zugeführt.

Das WALDBIER Wacholder ist ein samtiges Strong Ale bespielt mit harzigen-, reifbeerigen- und Marzipannoten, trocken.

Aroma: Gin – Beeren – Marzipan

Das WALDBIER Wacholder harmonisiert besonders zu geräucherten Fisch- und Fleischgerichten, zu Wild, zu Geschmortem und Braten, Kürbis, Mangos und kräftigem Käse.

Produktdetails:
Kreativbier, Strong Ale
Alk. 7,2 % Vol.
15,8° Stammwürze
Haltbarkeit: Dezember 2021    



Manufaktur

Axel Kiesbys GmbH

Hochgebirgstanne, Zirbe, Lärche oder Schwarzkiefer – was wie das Tagespensum eines Holzknechts klingt, sind alles Zutaten, mit denen Axel Kiesbye bereits Biere gebraut hat. Im Salzburgischen werkt der gebürtige Deutsche nicht nur theoretisch an der Bierkultur. Die Keimzelle der von ihm begründeten Diplom-Biersommelier-Ausbildung in Obertrum beherbergt auch die „Biere aus der Wildnis“- Brauerei, in der auch das Waldbier entsteht. Ein neuer Trend nennt sich Foraging. Doch Kiesbye hat die Wälder schon längst als Quelle für Ideen und Inhaltsstoffe erkannt. Auf einer halben Million Hektar Waldbestand in 121 Forstrevieren sucht sich der Braumeister dank einer Kooperation mit den Österreichischen Bundesforsten seit 2011 wilde Zutaten. Etwa Fichtenharz oder Kiefernzapfen, mit denen die Bierwürze gekocht wird. Entsprechend auch die jährlichen Biereditionen: Tanne, Kiefer, Fichte und mehr. Zuletzt verlegte sich der Kreativbrauer auf die „mittlere Etage des Waldes“, wie er sagt. Dort findet sich der Wacholder, seit dem Gin-Boom ohnehin in aller Munde. Die herbe Aromatik hat für den Brauer ihren Reiz: „Man will mehr davon trinken.“ Der Wacholder-Edition geben zunächst die Zweige des Strauches aus den Wäldern um Zederhaus im Lungau und später im Lagertank dann Wacholderbeeren das Aroma. Und ehe im Herbst 2017 das neue Waldbier vorgestellt wird, füllt Kiesbye ein taufrisches Experiment ab. Ein leichtes und erfrischendes Bier mit wilder Bergminze. Craft-Beer-Fans würden das wohl als „Mint-infused Session IPA“ bezeichnen. „Für alle anderen ist es ein verdammt süffiges Bier“, verspricht der Brauer als Waldläufer einen Geschmack „wie Morgentau auf einer Almwiese“.