Axel Kiesbye GmbH

Waldbier Wilde Kirsche

 Hopfengestopftes Blütenbier
Axel Kiesbye GmbH

Waldbier Wilde Kirsche

€ 17,00 
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 Axel Kiesbye gibt alles für seine Mission: Das Feingefühl und die Wertschätzung für herausragende Biere zu schaffen, das bewusste Genießen zu dürfen. Gebraut wird mit allen Sinnen. Schonend geerntete Zutaten aus der Wildnis Österreichs verleihen seinen Bieren ihr einzigartiges Aroma. 
In freundschaftlicher Zusammenarbeit mit den Österreichischen Bundesforsten hergestellt. Die Blüten der Wilden Kirsche wurden im Bundesforste-Revier Hermagor in Kärnten geerntet und frisch unter Einsatz besonderer Brautechnologien mit dem Bier vereint. 

Biertyp
Blütenbier, Bockbier, Strong Ale
Alkoholgehalt: 7,2 % Vol.
16,2° Stammwürze
Farbe 11 EBC, mit feinem Blütenstaub
Bittereinheiten 23IBU, hopfengestopft mit der Sorte Monroe

Aroma
Marzipan - Kirsche - Honig

Herstellung 
Malz: Pilsner Malz und Karamellmalz
Hopfen: Mühlviertler Aurora und US Monroe
Hefe: obergärige Kölschhefe
Brauort: Trumer Privatbrauerei in Salzburg


Dieses Paket beinhaltet

Waldbier Wacholder Kirsche

Manufaktur

Axel Kiesbye GmbH

Hochgebirgstanne, Zirbe, Lärche oder Schwarzkiefer – was wie das Tagespensum eines Holzknechts klingt, sind alles Zutaten, mit denen Axel Kiesbye bereits Biere gebraut hat. Im Salzburgischen werkt der gebürtige Deutsche nicht nur theoretisch an der Bierkultur. Die Keimzelle der von ihm begründeten Diplom-Biersommelier-Ausbildung in Obertrum beherbergt auch die „Biere aus der Wildnis“- Brauerei, in der auch das Waldbier entsteht. Ein neuer Trend nennt sich Foraging. Doch Kiesbye hat die Wälder schon längst als Quelle für Ideen und Inhaltsstoffe erkannt. Auf einer halben Million Hektar Waldbestand in 121 Forstrevieren sucht sich der Braumeister dank einer Kooperation mit den Österreichischen Bundesforsten seit 2011 wilde Zutaten. Etwa Fichtenharz oder Kiefernzapfen, mit denen die Bierwürze gekocht wird. Entsprechend auch die jährlichen Biereditionen: Tanne, Kiefer, Fichte und mehr. Zuletzt verlegte sich der Kreativbrauer auf die „mittlere Etage des Waldes“, wie er sagt. Dort findet sich der Wacholder, seit dem Gin-Boom ohnehin in aller Munde. Die herbe Aromatik hat für den Brauer ihren Reiz: „Man will mehr davon trinken.“ Der Wacholder-Edition geben zunächst die Zweige des Strauches aus den Wäldern um Zederhaus im Lungau und später im Lagertank dann Wacholderbeeren das Aroma. Und ehe im Herbst 2017 das neue Waldbier vorgestellt wird, füllt Kiesbye ein taufrisches Experiment ab. Ein leichtes und erfrischendes Bier mit wilder Bergminze. Craft-Beer-Fans würden das wohl als „Mint-infused Session IPA“ bezeichnen. „Für alle anderen ist es ein verdammt süffiges Bier“, verspricht der Brauer als Waldläufer einen Geschmack „wie Morgentau auf einer Almwiese“.