Weingut Christian Fischer

Verjus Frizz

Prickelndes ohne Alkohol
€ 10,90 
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Der "Verjus Frizz", vom Weingut Fischer, wird aus unreifen Bio-Trauben gepresst und mit Kohlensäure versetzt. So wird der Verjus zu einem Erlebnis für all jene die gerne Prickelndes aber nicht immer mit Alkohol mögen.

"Franziska Fischer holt weit aus und beginnt die Geschichte so: „Ein Freund meines Vaters hat uns eines Tages aus Persien einen Traubensaft mitgebracht.“ Diesen Traubensaft nennt man Verjus, der ist mittlerweile in der Wein-Schickeria in aller Munde. Zunächst haben ihn die Fischers vor allem als Essig- und Zitronenersatz in ihrem Heurigen in Sooss verwendet. Wenn‘s richtig heiß war, hat man sich einen Schuss Verjus aufgspritzt genehmigt - quasi als Soda-Zitron-Ersatz. Und aus dieser gspritzten Idee wurde schließlich Christian Fischers Verjus Frizz, ein frischer, frecher, fruchtiger, aber vor allem antialkoholischer Frizzante. „Anfangs haben wir nur wenige Flaschen abgefüllt“, erzählt Franziska Fischer. Das war vor fünf Jahren. Längst ist der Verjus Frizz ein Topseller. Der 2016er wurde aus unreifen Rotweintrauben gemacht. Er schmeckt nicht nur erfrischend, er soll auch sehr gesund sein. Ich wiederhole: Sehr gesund! Kein Alkohol und auch keine Säure. Verjus ist basisch. Sodbrennen völlig ausgeschlossen. Das wird heuer ein Sommer mit kühlem Kopf und ruhigem Magen. Sonnenschutz nicht vergessen!" (Gerhard Hofer "Die Presse"-Schaufenster; 13.06.2017)

Produktdetails:
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Verjus Fizz 0,75 l


Manufaktur

Weingut Christian Fischer

Seit mehr als 350 Jahren betreibt die Familie Fischer Weinbau. Bereits um die Jahrhundertwende war der Heurigen in Sooss ein beliebtes Ausflugsziel. Im Jahr 1982 steigt Christian Fischer in den Betrieb ein. Gemeinsam mit seiner Familie macht er das Weingut zu einem Klassiker der Thermenregion.

Nach Absolvierung der Weinbauschulen in Krems und Klosterneuburg trat Christian Fischer 1982 in den Betrieb seiner Eltern, Erika und Guck (Engelbert), ein. Seither ist er für die Weinproduktion verantwortlich. 1985 organisierte er heimlich zwei Barriquefässer und füllte seinen ersten im kleinen Eichenfass ausgebauten Rotwein ab. Bereits kurze Zeit später erregte er mit seinem 1985er Pinot Noir in der Fachwelt Aufsehen .Christian Fischer ist damals einer der ersten Winzer in Österreich, die im großen Stil Eichenfässer für ihre Rotweine einsetzen.

Aus der besten Lage des Winzers kommt auch sein bekanntester Wein: Gradenthal, eine Riede in Sooss, die 1787 erstmals in den Contributionsbüchern des Stiftes Klein-Mariazell aufscheint. Ein rubinroter, dunkler Zweigelt mit intensiver Weichselnase und gut eingebunden Tanninen. „Alles spricht in der Thermenregion nur noch von Burgundern. Und dabei vergessen wir unsere große Zweigelt-Tradition“, erzählt Fischer über sein Anliegen, sich mehr für diese Sorte einzusetzen. Neben dem Zweigelt spielt der Pinot Noir eine große Rolle. War doch die Thermenregion auch als "Burgund Österreichs“ bekannt.