Jarosinski & Vaugoin

Qualität, Eleganz und Verwendbarkeit sind die drei wichtigsten Kriterien der Silberschmiede Jarosinski & Vaugoin.

Schweres Silberbesteck, verschnörkelte Kerzenleuchter, personalisierte Füllfedern, polierte Taufbecher: Der Schritt vom Wiener Geschäft in die dahinterliegende Werkstatt der Silberschmiede Jarosinski & Vaugoin erscheint wie der Schritt in eine vergangene Zeit. Es wird geschmiedet, ziseliert, versilbert und graviert wie früher. 1847 von Carl Vaugoin gegründet, zählt das Unternehmen immer noch zu den bedeutendsten seiner Zunft. "Das Bewusstsein, wertvolle und dauerhafte Objekte herzustellen, wurde von Generation zu Generation weitergegeben“, sagt Jean-Paul Vaugoin, der nun die Geschäfte führt.

Ein Blick in die Auftragsbücher erzählt interessante Geschichten: Als Geschenk Österreichs an die Sowjetunion für den Staatsvertrag fertigte die Silberschmiede 1955 eine Replik des Donnerbrunnens an. Königin Elisabeth II. erhielt zum Staatsbesuch in den 60ern eine Nachbildung von Cellinis Saliera. Je ein Stück steht heute noch im eigenen kleinen Hausmuseum.

Die Kundschaft hat sich mit der Zeit jedoch gewandelt: Heute kauft hier die malaysische Königin ihre Tischaccessoires, arabische Königshäuser bestellen das Tafelsilber. Für die "Presse“-EDITION entstand in Kooperation mit dem Wiener Jungdesigner Franz Wolfgang eine Geldscheinklammer aus Silber mit Semmelprägung. Franz Wolfgang, der im Mai seine erste Männerkollektion mit Krawatten, Einstecktüchern und Manschettenknöpfen auf den Markt bringt, spielt in seinen Designs mit der Ästhetik des Wiener Wurstelpraters.

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