Golif

Golif: "Der Beobachter"

Er spielt mit der Anonymität. Der 1984 in Tirol geborene Künstler tritt unter dem Pseudonym Golif mit Sonnenbrille und Kapuzensweater hinter seinen Werken zurück.
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Golif: "Der Beobachter"

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Die Urban Art von Golif ist nicht bescheiden, mit manchen Arbeiten soll auch die Polizei keine große Freude gehabt haben. Vielleicht ein Grund, warum der gebürtige Tiroler nur anonym auftritt. Mit seinem jüngsten Werk „Der Beobachter“ sprengt er aber alle Grenzen und sorgt international für Aufsehen. Auf fast 30.000 Quadratmetern (sechs Fußballfelder) ließ er eines der größten je von Menschenhand geschaffenen Bilder entstehen. 350 Kilometer hat der Künstler dafür zurückgelegt und vier Tonnen Farbe verarbeitet. Dabei assistierten ihm ein Raster und ein Kartonpanzer mit verstecktem Rennwagen – anders wären die Distanzen nicht zu bewältigen gewesen. Das Werk lässt sich zur Gänze nur von angrenzenden Hochhäusern oder einem Fensterplatz im Flugzeug aus bestaunen.

Exklusiv für die "Presse“-EDITION: Die von Golif verwendete Originalskizze mit Raster als Fine Art Print, signiert, 30x40cm, limitierte Auflage: 90 Stück plus zehn Künstlerexemplare.

Produktdetails:

- Format: 30 x 40 cm
- limitierte Auflage: 90 Stück + 10 Künstlerexemplare

Lieferzeitraum: 5 Werktage


Manufaktur

Golif

Sehr effektvoll in wenigen, schnellen Strichen, häufig in Schwarz-Weiß, tauchen die Figuren auf, in ausdrucksstarker Dynamik auf das Wesentliche reduziert. Sie heißen Golifs und sie stehen, wie ihr Schöpfer selbst, immer im Kontext zur Stadt und zur Gesellschaft.Die Untergründe für die Werke finden sich ebendort: Wände, Pappkartons, Strohmatten, Verpackungen.

Aus der Street-Art kommend sind Golifs Werke inzwischen weit häufiger in Galerien als auf der Straße zu finden; sein Handwerk beherrscht er perfekt. Er hat als Vergolder, Schildermaler, Illusionsmaler und Anstreicher gearbeitet, bevor er sich 2011 zum Studium an der Universität für angewandte Kunst entschloss.

Zur Zeit bespielt er eine riesige Fassade an der frequentierten Wienzeile. Das Thema: die Aggressionsbereitschaft in der Rushhour.