Molden Verlag

Gehört der Islam zu Österreich?

 Buch von Erich Kocina und Rainer Nowak. 
Molden Verlag

Gehört der Islam zu Österreich?

€ 19,90 
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Buchbeschreibung: 
In jüngster Zeit dominieren Begriffe wie „Radikalismus“, „Terrorgefahr“ und „Integrationsverweigerung“ die öffentliche Debatte, wenn es um die islamische Community in Österreich geht. Es ist eine Debatte, die von politischen Akteuren mit viel Aufregung geführt wird – und die eher auf Gefühlen als auf Fakten aufbaut.
Höchste Zeit für einen differenzierten Blick:  Redakteure der Tageszeitung „Die Presse“ beleuchten die Rolle, die Muslime heute in Österreich spielen. Von Erziehung und Bildung, der Rolle der Frau bis hin zu Politik und Wirtschaft. Das Ergebnis: oft überraschende Erkenntnisse über die bunte Vielfalt der Einflüsse und eine umfassende Analyse, wo es beim Zusammenleben noch hakt und wo es bereits ein konstruktives Miteinander gibt.
Aus dem Inhalt
• Vorwort: Das Wir und das Ihr
Rainer Nowak und Erich Kocina
• Islam und Österreich: Die muslimische Volkszählung
Erich Kocina
• Islam und katholische Kirche: Mehr Neben- als Miteinander
Dietmar Neuwirth
• Islam und Politik: Ein schwieriger Umgang
Oliver Pink
• Islam und Wirtschaft: Österreichs Halal-Ökonomie
Jakob Zirm
• Islam und Kindergarten: Radikalisierung und Skandalisierung
Eva Winroither

Manufaktur

Molden Verlag

Der von Fritz Molden 1964 gegründete Buchverlag feierte national und vor allem international spektakuläre Erfolge. Molden wurde damals in einem Atemzug mit großen deutschen Publikumsverlagen genannt. An diese Erfolge soll nun durch eine Kooperation mit der Tageszeitung „Die Presse“ angeknüpft werden.

„So, wie für Fritz Molden Österreich mehr als nur ein geografischer Begriff war, sollen auch die künftigen Bücher des ‚Molden Verlages‘ in einem umfassenden Sinn Österreich zum Thema haben. Die Redaktion der ‚Presse‘ garantiert, dass dies zum Gewinn der Leserinnen und Leser gelingen wird“, meint Molden-Verlagschef Matthias Opis.

„Der Name Molden ist wie kaum ein anderer mit der ‚Presse‘, ihrer Geschichte und Blattlinie, verbunden. Der Zeitungs- und Buchverleger Fritz Molden war bekennender Österreicher und dachte doch stets groß. Ich freue mich, dass wir dieser Persönlichkeit und ihrem Eintreten für eine offene, wirtschaftsliberale Gesellschaft auch in Form von Büchern unsere Reverenz erweisen dürfen“, so Rainer Nowak, Chefredakteur und Herausgeber der „Presse“.
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